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LäGiV – DAS PROJEKT |
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Aufbauend auf dem derzeitigen Stand der Technik werden verbesserte V-BKS entwickelt und gemäß UIC-Merkblatt 541-4 geprüft und erprobt. Die Entwicklung und Erprobung gliedert sich in 2 Phasen:
Neben dieser zeitlichen Verkürzung des Entwicklungszyklus soll auch die „Erkenntnisgeschwindigkeit“ sehr deutlich gesteigert und damit die Erfolgs-wahrscheinlichkeit erhöht werden. Die partnerschaftliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit aller Stakeholder ist Grundbedingung zur Erreichung dieses anspruchsvollen übergeordneten Ziels. Die technische Aufgabe der Entwicklung von V-BKS unter Vermeidung bzw. Reduktion der heute üblichen betrieblichen Nachteile hinsichtlich des Verschleiß-verhaltens (Eigen- und Gegenverschleiß) ist anspruchsvoll und ambitioniert. Die Vorgehensweise im Verbundprojekt wurde daher so gewählt, dass dennoch zum Projektende eine hohe Anzahl von einsatzreifen Bremsklotzsohlen vorliegen werden:
Die Projektzeitlauf erstreckt sich vom 01. November 2010 bis 31. März 2014. Das Verbundprojekt wird durch das BMWi gefördert. |
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Werkstoffentwicklung und Fertigung von Materialproben zur Erprobung und Verifizierung auf Prüfständen der Hersteller, |
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externe Validierung der Entwicklungsergebnisse anhand von Prototypenteilen durch akkreditierte Prüfstellen und Felderprobung. |
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1. |
Analyse der Stärken und Schwächen der heute bereits entwickelten V-BKS Lösungen. |
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2. |
Fünf unabhängige Lieferanten entwickeln parallel technische Lösungen. |
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3. |
Je Lieferant werden mehrere technische Lösungsansätzen parallel verfolgt. |
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4. |
Beschleunigung der Entwicklung durch Parallelisierung von Entwicklungs-schritten. |
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5. |
Die Erprobung/Validierung erfolgt nach Tests und Anforderungen, die zu Projektbeginn festgelegt worden sind. |